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Nächster Dienst

Unser reguläre Dienst  findet Dienstags in jeder geraden Woche ab 19:30 Uhr im Gerätehaus (GAZ) statt.

Der Dienstsport findet Dienstags in jeder ungeraden Woche ab 19:00 Uhr ab/im GAZ statt.

Der Jugendfeuerwehrdienst findet jede Woche Mittwochs ab 18:00 Uhr statt. (Außer in den Ferien!)

Wir haben 24 Gäste online

Herzlich Willkommen bei der Freiwilligen Feuerwehr Neumünster Stadtmitte!

Wir die Freiwillige Feuerwehr Neumünster Stadtmitte ist eine von sieben Stadtteilfeuerwehren und eine von drei Schwerpunktfeuerwehren. Zusammen mit der Berufsfeuerwehr decken wir ein umfangreiches Spektrum von Hilfeleistungen ab. Von der Brandbekämpfung, über Technische Hilfeleistung bis hin zur Wachbesetzung ist alles dabei!

Seit 2009 sind wir im Gefahrenabwehrzentrum der Stadt Neumünster zusammen mit anderen Organisationen/Einheiten untergebracht. Auch unsere Jugendfeuerwehr hat den Umzug in unser eigenes Gebäude überstanden und verrichtet einmal die Woche Ihren Dienst. Durch die örtlichen Gegebenheiten ist es uns und unserer Jugendwehr möglich so gut wie jedes Szenario auf unseren Plätzen oder Waldstücken durchzuspielen und dort Ausbildung zu betreiben. Vor unserem Umzug waren wir auf dem Hof der Berufsfeuerwehr in der Wittorferstraße untergebracht.

Da wir als Schwerpunktwehr rund um die Uhr, 365 Tage im Jahr für Sie da sind, suchen wir ständig Nachwuchs bzw. neue Mitglieder. Bei Interesse stehen wir Ihnen gerne Frage und Antwort.

Das schlimmste wäre ein Anruf bei der „112" und niemand kommt...

Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, dann schauen Sie auf einen unserer Dienstabende vorbei oder melden Sie sich bei Fragen per E-Mail an ff-stadtmitte@feuerwehr-nms.de

Personalsuche!

Du willst zur Feuerwehr? Du hast Spaß daran, anderen Menschen zu helfen? Du bist teamfähig, technisch interessiert und mindestens 18 Jahre alt? Du kommst auch aus einem der Stadteile Faldera, Böcklersiedlung oder der Innenstadt? Dann bist du bei der Feuerwehr Neumünster Stadtmitte genau richtig! Wir suchen Verstärkung für unsere aktive Einsatzabteilung. Nicht nur männliche sondern auch weibliche Mitstreiter/innen sind gern gesehen!

Achtung Achtung die Jugendfeuerwehr Neumünster Stadtmitte muss leider verkünden das wir Momentan ein Aufnahmestopp haben. Aber ihr wollt trotzdem zur Jugendfeuerwehr??? Den meldet euch doch einfach mal bei den Jugendfeuerwehren in Brachenfeld, Wittorf, Gadeland, Wasbek oder Padenstedt.

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Nein! Es geht nicht um Fußball. Feuerwehr war das Thema vor einer Woche in Neumünster.
Warum machen die Leute von der Feuerwehr das, was sie machen? - fragte die Welt.
Und welche Probleme haben diese Leute bei dem, was sie tun? Was sind es generell für Leute, die in den Fahrzeugen mit den Blaulichtern sitzen?
Die Welt fragte bei einigen Freunden nach. Auch, wenn diese sich Kameraden nennen...

Artikel "Die Welt"

Ein weiterer Artikel der sich diesem Thema widmet:

Feuerwehrleute packen aus: Das macht uns kaputt!

 

 

...dieses Zeltlager hatte alles!

Eine Woche Zeltlager der Jugendfeuerwehr Stadtmitte bei Bauer Jensen in Hühning/Silberstedt direkt an der Treene.

Holprig war der Start. Auf dem Platz am Samstag angekommen, gab es ein Durcheinander bei dem Material aller drei Zelte. Aber... unter zur Hilfenahme des Telefonjokers Heiko Büttner von der FF Brachenfeld und den Kameraden des THW Neumünsters, von denen die Zelte geliehen waren, konnte dann doch noch das Zuhause für eine Woche aufgestellt werden. Ebenso das Zelt der Malteser Neumünster.
So stand nach einer gefühlten Ewigkeit das Lager, und der erste Abend am Lagerfeuer konnte kommen. Nachdem das erste Bad in der Treene genommen, und die Gegend erkundet war.
Später stellte sich das abendliche Lagerfeuer als das zentrale Erleben für Jugendliche und Betreuer in dieser Woche heraus. Hier ließen alle ihre Seele baumeln.

Der Sonntag war als "Chilltag" geplant. Das Wetter hielt sich daran, und es regnete Bindfäden. Jeder machte seins. Nur Yannik und Susanne mussten die Segel streichen. Yannik  ging es gar nicht gut, und lag später zu hause auch die ganze Woche flach.
Nachdem die Allgemeinheit gefragt wurde kam Socke, der Hund vom Jugendwart Markus, auf der Rücktour mit ins Zeltlager.
Dieses erwies sich als genialer Schachzug. Socke wurde zu einem ganz tollen Lagerhund. Einfach jeder schloss ihn ins Herz. Ausnahmslos jeder empfand es als sehr angenehm, ihn dabei zu haben. Er lehrte den Jugendlichen Verantwortung, passte auf "seine Kinder" auf, war Tröster und Spielgefährte zugleich.
Als Socke am Mittwoch wieder nach hause musste, war die Enttäuschung groß, und er fehlte die letzten Tage doch sehr.
Ein weiterer Gast war unser Jari. Mama Britta hatte angeboten als Betreuerin mitzufahren. Tochter Philine ist in der Jugendwehr, und so kam der kleine Bruder mit. Der Sechsjährige machte sich gut zwischen den Großen. Seine offene Art, und sein Witz machte die Woche erst richtig rund.
Wie selbstverständlich übernahmen unsere Jugendlichen Verantwortung. Ohne, das man was sagen musste. Auf das Gastkind aufpassen, mit zum Zähne putzen, oder baden zu nehmen. Besorgt fragen, wo Jari ist, wenn er mal nicht da war. Alle waren für ihn da, und das macht uns Ausbilder verdammt stolz!
Natürlich war nicht immer alles Sonnenschein, aber das hat uns Erwachsene tief beeindruck!
Und Mama Britta betreute nicht nur die Kinder. Im laufe der Woche wuchs das gegenseitige Vertrauen. Britta war eine Bereicherung für alle. Jugendliche und Betreuer konnten sich anlehnen, und hatten immer ein offenes Ohr bei ihr. Ein ganz großes DANKE dafür!

Es war immer was zu tun. Den Montag ließ man auch ganz ruhig angehen.
Der Küchendienst der täglich unter den Jugendlichen wechselte hatte immer was zu tun. Auch das Holz für den Abend wurde vorbereitet.
Bei Spiel und Spaß stellte sich heraus, dass das Ball spielen auf unserem Platz ungünstig war. Nach zwei Treffern am PKW unserer direkten Nachbarn auf dem Platz, wurden diese Aktivitäten auf den Nebenplatz verlegt.
Das ältere Ehepaar waren uns gegenüber sehr verständnisvoll und hilfsbereit. Die Tür an ihrem Wohnwagen war für uns immer offen. Wenn mal was fehlte, halfen sie gerne aus, und hatten auch ein Auge auf unser Camp, wenn wir unterwegs waren. Dafür war es selbstverständlich unsere Nachbarn zum Essen einzuladen.
Im Umfeld des Geländes starteten wir eine Schnitzeljagt. Geschicklichkeit und Wissen waren gefordert. Fünf Kilometer mit sechs Stationen waren zu durchlaufen. Zur Verständigung untereinander nutzen die Betreuer ihre whats up Gruppe. Die dort getätigten Sprachnachrichten kann man als ein Highlight des Zeltlagers bezeichnen.

Dienstag ging es nach Dänemark. Auf der Insel Römö ging es mit den Bussen direkt ans Wasser. Es war zwar sonnig und warm, aber sehr windig. Und doch wurde es ein schöner Tag. Die Busse wurden einfach als Windschutz im Halbkreis geparkt. Später ging es nochmal zum Hafen.
Wieder im Camp gab es leckeres Reste essen.
Generell war es toll was Christian, Emely und Michael im Küchenzelt zauberten. Grade die spontanen Leckereien waren einfach Spitze!
Ein Versprecher von unserem Peter beherrschte ab diesen Tag die Jugendsprache im Lager. "Scusi" (italienisch für Entschuldigung) wurde zum geflügelten Wort.

Chillen am Mittwoch. Unser Tobi schaute mit seinem Kollegen kurz mal rein. Als Rettungsassistent brachte er dadurch sein Dienstfahrzeug mit. Die neuste Generation Kramkentransportwagen in Schleswig Holstein. Auch die Ausbilder der JF Padenstedt besuchten uns, und gaben ein Eis aus.
Außerdem fanden die Jugendlichen in der Treene eine alte Flaschenpost. Darin wurde die Geschichte von dem Fährmann Ragnar erzählt. Dieser entführt seit 150 Jahren Kinder aus dieser Gegend, um dem Kapitän "Sören von der Treene" seine durch Meuterei verlorene Mannschaft wieder zu geben....

Am Donnerstag ging es mit Kanus auf die Treene. Den ganzen Tag ging es mit einem Verpflegungsstop in den Booten zurück ins Lager.
Als Überraschungsgäste für Betreuer und Jugendliche stiegen Timo und Benni mit in die Boote. Timo als ehemaliger Ausbilder und Benni als Freund der Wehr wurden vom Jugendwart Daniel heimlich eingeschleust.
Nach diesem harten Tag musste was besonderes auf den Tisch. Es gab Spanferkel!
Leider musste auch unser Fabi am Abend krankheitsbedingt die Segel streichen, und abreisen.

Der Freitag stand im Zeichen von Odin. Haithabu wurde besucht. Die Jugendlichen zeigten erstaunlich viel Interesse an diesem Zeitabschnitt der Geschichte.
Am Nachmittag ging es dann nochmal in die Treene.
Leider mussten wir am Nachmittag die Kollegen vom Rettungsdienst bemühen. Einer unser Jugendlichen hatte etwas in Auge bekommen. Zur Vorsicht ging es in die Augenklinik nach Kiel. Zum Lagerfeuer war der junge Mann aber wieder da.
Am Abend stand plötzlich ein unheimlicher Besucher am Feuer. Ragnar, der Fährmann war gekommen, um sich den letzten Jüngling für seine Mannschaft zu holen.
Er hatte es auf Jari abgesehen. Die Jugendlichen gaben den kleinen Jungen aber nicht heraus. So musste der Fährmann grollend wieder abziehen.

Dann kam die Nacht, und ein Gewitter, wie wir es noch nicht erlebt haben. Am frühen Morgen entschieden sich die Betreuer, die Jugendlichen in die Busse zu evakuieren.
Dort kamen alle erst einmal wieder zur Ruhe. Abweichend von der eigentlichen Planung entschied man sich, die Jugendlichen jetzt schon nach Neumünster zu fahren.
Die Kameraden in Neumünster wurden aus den Betten geklingelt, und so nahmen sie uns gegen 07:00 Uhr morgens in Empfang. Im Feuerwehrhaus wurde Kakao warm gemacht und Kaffee gekocht. Weil viele Eltern ihre Kinder erst am Nachmittag zurück erwarteten, und um durch eine frühere Benachrichtigung Chaos zu vermeiden, gingen die meisten Jugendlichen auf Feldbetten in der Wache ein zweites mal zu Bett. Einige Kameraden verpflegten, und betreuten die Kinder auf der Wache, während andere die doch schon recht geschafften Ausbilder beim Abbau der Zelte unterstützten, in dem sie mit nach Silberstedt fuhren.

Im großen und ganzen ist diese Fahrt aber ein tolles Erlebnis gewesen.
Und ohne die ganzen Unterstützern und Sponsoren wäre es in dieser Form nicht möglich gewesen! Dafür sagen wir DANKE!


Betreuer Socke bei der Arbeit!


Gemeinsam sind wir stark!


Wenn tolle Menschen zueinander finden, ist der Moment für die Ewigkeit!

 

 

 

Da mußten die Männer der FF Stadtmitte gaaanz tapfer sein!
Ihre Imke traute sich am vergangenen Freitag.
Sobald wir die Freigabe zu Berichterstattung haben, werden Fotos natürlich nachgereicht.
Solange wünscht die Freiwillige Feuerwehr Stadtmitte dem frisch gebackenen Ehepaar erst einmal alles erdenklich Gute!


Fähre Nobiskrug über den NOK. Vielen Dank den Fahrern, die uns auch ohne Blaulicht den Vortritt im Stau vor der Fähre ließen, damit der Brautwagen mit der Braut doch noch pünktlich ankam.


Das Wunschmobil! Jeder Ballon hatte Wunschkarten für das Brautpaar an Bord.

 

Hallo ihr da draußen!
Zunächst möchte ich mich einmal für die große positive Resonanz, aber auch für die kritischen Stimmen bedanken, die es hinsichtlich meiner kleinen "Abhandlung" gegeben hat.
Allerdings werde ich mich nicht weiter dazu äußern.
Ich persönlich denke, dass mit dieser Ausführung alles gesagt ist.
Alles andere wäre Selbstdarstellung, und da ich nur einer von vielen bin, würde dies nicht meiner Einstellung zum Feuerwehrdienst entsprechen.

Ferner ist diese Entscheidung mit meiner Wehrführung, als auch mit dem zuständigen Fachdienst der Stadt Neumünster so abgestimmt.
Daher bitte ich die Pressevertreter von weiteren Gesprächswünschen Abstand zu nehmen.

Außerdem möchte ich mich für den kameradschaftlichen, moralischen Beistand bei meinen Kameraden/Kameradinnen (und hier schließe ich die FF Brachenfeld ausdrücklich mit ein) bedanken, die mir mit Rat und Tat zur Seite stehen!

Mit freundlichen Grüßen,
Sönke Bumann

 

 

 

Am 11.7.15 ging der Alarm für die Freiwilligen Feuerwehren Stadtmitte und Brachenfeld um 19:19 Uhr raus.
Ein Gebäudebrand wurde gemeldet. Als der Löschzug der Berufsfeuerwehr vor Ort ankam, war das betreffende Mehrfamilienhaus bereits in Vollbrand.
Umgehend wurde die FF Wittorf, sowie die ELW2- Gruppe nachalarmiert.
Parallel liefen dann die eigentliche Brandbekämpfung, sowie das schützen umliegender Gebäude, sowie eines Gastanks.
Das betroffene Gebäude stand leer, wodurch niemand zu Schaden kam.
Die Arbeiten erwiesen sich als sehr umfangreich, und Kräfte raubend.
Bis ca. 22:30 Uhr zog sich der Einsatz hin.
Eingesetzt wurden ein B- und fünf C-Rohre. Mehrere Atemschutztrupps im Umlauf. 
Zwischenzeitlich gab die Berufsfeuerwehr Hausalarm für ihr dienstfreien Kräfte, um die verwaiste Wache für den Brandschutz der Stadt zu besetzen.

Im Einsatz waren:
BF Neumünster:
ELW1, HLF20, TM36, TLF4000, KdoW, WLF mit AB Atemschutz/Strahlenschutz - AB Mulde, RTW

FF Stadtmitte:
LF16/12, MTW

FF Brachenfeld:
LF10/6

FF Wittorf:
LF10/6

ELW2 Gruppe:
ELW2, GW-TEL

Artikel im shz

Uwe Fandels Foto.

Holsteinischer Courier - Nachrichten für Neumünster und Umgebungs Foto.
(Quelle: Holsteinischer Courier)

Freiwillige Feuerwehr Neumünster Stadtmittes Foto.

 
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